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Bild-Tools

Bild zu PDF

Mehrere Bilder in eine PDF-Datei umwandeln — neu anordnen, Seitenformat wählen, im Browser exportieren.

Bild zu PDF

Bilder hier ablegen oder klicken zum Auswählen PNG und JPG, mehrere Dateien möglich

Verarbeitung komplett im Browser — kein Upload, kein Tracking.

Was dieses Tool macht

Manchmal willst du einfach einen Stapel Fotos als ein einziges PDF verschicken: einen Reisepass-Scan zusammen mit einer Stromrechnung, ein Bündel Spesenbelege, einen handschriftlich unterschriebenen Vertrag, den du mit dem Handy fotografiert hast, oder eine Skizze, die du als richtiges Dokument per E-Mail senden willst. Dieses Tool fasst beliebig viele PNG- und JPG-Bilder zu einem aufgeräumten PDF zusammen – mit voller Kontrolle über Seitengröße (A4, Letter oder passend zur Bildgröße), Ausrichtung und Ränder. Ziehe die Miniaturen, um die Reihenfolge zu ändern, entferne die unerwünschten und klicke auf Erstellen, um das Ergebnis herunterzuladen. Das PDF wird komplett auf deinem Gerät erzeugt: Deine Fotos werden niemals hochgeladen, niemals auf einem Server kopiert, niemals geloggt. Diese Datenschutzgarantie ist gerade bei den typischen Inhalten relevant, die in PDFs landen – Ausweise, unterschriebene Verträge, Arztbefunde, Kontoauszüge, Steuerunterlagen –, weil die meisten anderen kostenlosen Bild-zu-PDF-Seiten deine Dateien auf Drittserver hochladen und dort stunden- oder tagelang vorhalten. Hier gibt es schlicht keinen Server, auf den hochgeladen werden könnte. Das Ausgabe-PDF bettet die Bilder in ihrer Originalauflösung ohne Qualitätsverlust und ohne Wasserzeichen ein und ist in etwa so groß wie die Summe der Eingabebilder.

So funktioniert es

  1. Bilder ablegen — Ziehe PNGs oder JPGs in den Bereich oder klicke, um sie auszuwählen. Jede Datei wird zu einer Miniatur, die du per Drag-and-Drop sortieren kannst.
  2. Seitenlayout festlegen — A4 und Letter sind Standard-Druckformate. Bildgröße übernehmen dimensioniert jede Seite passend zum Bild – ideal für Screenshots und rein digitale PDFs.
  3. Sortieren und aufräumen — Ziehe die Miniaturen in die gewünschte Reihenfolge. Klicke auf das × in der Ecke, um nicht benötigte Seiten zu entfernen.
  4. Erstellen und herunterladen — Klicke auf PDF erstellen. Jedes Bild wird in voller Auflösung auf einer eigenen Seite eingebettet, und die fertige Datei steht per Klick zum Download bereit.

So entsteht das PDF

Jedes Bild wird ohne erneutes Encoding direkt in das PDF eingebettet – JPGs bleiben also JPGs und PNGs bleiben PNGs innerhalb des Dokuments. Das resultierende PDF ist deshalb in etwa so groß wie die Summe deiner Eingabebilder – kein Qualitätsverlust, keine zusätzliche Komprimierung. Für jede Seite ermittelt das Tool die größte zentrierte Anpassung, die Seitenformat, Ausrichtung und Randeinstellungen respektiert, und behält das ursprüngliche Seitenverhältnis bei, sodass Hochformate hochformatig und Querformate querformatig bleiben. Das Ergebnis ist ein sauberes, druckfertiges PDF, das in Adobe Acrobat, Preview, Foxit oder jedem Browser-PDF-Viewer identisch aussieht. Du willst mehrere gescannte Belege als einzelnen Anhang verschicken? Lege die Fotos in der richtigen Reihenfolge ab, wähle A4 oder Letter, setze moderate Ränder – und in Sekunden hast du ein aufgeräumtes Spesen-PDF, ohne dass die Originale jemals irgendwohin hochgeladen wurden.

Seitenformate auf einen Blick

A4 entspricht 595×842 PDF-Punkten (210×297 mm) – der internationale Standard. Letter sind 612×792 Punkte (8,5×11 Zoll) – Standard in den USA und Kanada. Bildgröße übernehmen nutzt die nativen Maße jedes Bildes (Pixel werden als PDF-Punkte interpretiert) und erzeugt ein randloses Dokument, das exakt deinem Input entspricht – ideal für die digitale Weitergabe, wenn du nicht drucken willst.

Häufig gestellte Fragen

Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Das PDF wird vollständig auf deinem Gerät erstellt. Deine Bilder werden niemals hochgeladen, niemals auf einem Server kopiert, niemals geloggt. Die Seite funktioniert sogar, wenn du nach dem Laden offline gehst.
Wie viele Bilder kann ich kombinieren?
Auf einem typischen Smartphone liegt die praktische Grenze bei rund 50 Fotos; auf dem Desktop sind es einige hundert. Der Engpass ist der Arbeitsspeicher – jedes Bild wird während der PDF-Erstellung im RAM gehalten. Wenn du an eine Grenze stößt, teile die Bilder in mehrere Stapel auf.
Warum sind PNGs im PDF manchmal viel größer als JPGs?
PDFs speichern Bilddaten in der Originalkodierung: Ein 5 MB großes PNG bleibt als 5 MB großes PNG im PDF erhalten. JPGs sind bei Fotoinhalten typischerweise deutlich kleiner. Wenn die Dateigröße zählt, konvertiere fotografische PNGs zuvor in JPG.
Kann ich auch andere Formate wie HEIC oder TIFF einbinden?
Nicht direkt. Nur PNG und JPG lassen sich unverändert einbetten. Für HEIC-Dateien (iPhone-Fotos) nutzt du zuerst unser Tool HEIC zu JPG und legst die JPGs anschließend hier ab. Für TIFF exportierst du in deinem Bildbetrachter nach PNG oder JPG und konvertierst dann das Ergebnis.
Warum funktioniert das Sortieren auf dem iPhone nicht?
iOS Safari unterstützt HTML5-Drag-and-Drop nur per Long-Press. Tippe und halte eine Miniatur, bis sie sich anhebt, und ziehe sie dann. Wir prüfen einen touch-freundlichen Fallback – aktuell klappt es auf Desktop oder Android problemlos.
Ist das resultierende PDF durchsuchbar?
Nein, weil Bilder keinen Text enthalten. Damit das PDF im Text durchsuchbar wird, bräuchtest du OCR – das machen wir hier nicht. Tools wie ocrmypdf können die Datei bei Bedarf lokal nachbearbeiten.